Vermeiden Sie es, online peinlich berührt, ausgenutzt oder belästigt zu werden
Sie können das Internet privat betrachten, aber alles, was Sie teilen, kann schnell sehr öffentlich werden. Die Kenntnis dieser fünf Arten von Internetmissbrauch - die von Cyberbullys benutzt wurden, um andere zu beschämen, auszubeuten und zu belästigen - sowie Strategien, um sich vor ihnen zu schützen, können Ihnen helfen, Probleme zu vermeiden.
1 - Soziale Ausgrenzung
Soziale Ausgrenzung ist vielleicht eine der mildesten Formen des Cyberbullyings, aber sie kann ernsthafte Probleme verursachen: Es ist das Online-Äquivalent, jemanden aus einer Gruppe herauszulassen, auf die sie eine automatische Mitgliedschaft erwarten. Dies könnte einschließen, dass eine ganze Klasse keine Freundschaftsanfrage von einem bestimmten Klassenkameraden akzeptiert.
Tipp: Konzentrieren Sie sich darauf, echte Beziehungen zu entwickeln, anstatt auf virtuelle Beziehungen für soziale Verbindungen angewiesen zu sein. Wenn Sie oder Ihr Kind online ausgeschlossen werden, ist dies wahrscheinlich ein Hinweis auf ein ernsteres soziales Problem im wirklichen Leben. Sprechen Sie mit Ihren Eltern, Lehrern oder einem Berater, wenn Sie in der Schule sozial ausgegrenzt sind. Der Beitritt zu Online- oder Real-Life-Gruppen basierend auf Ihren Interessen, Hobbys oder Aktivitäten ist ebenfalls hilfreich.
2 - Markierung ohne Erlaubnis
Das Tagging ist eine Möglichkeit, den Namen einer Person mit einem Online-Bild zu verknüpfen, so dass ihr Name auf dem Bild erscheint, oder so, dass Bilder einer bestimmten Person identifiziert werden können, indem mit ihrem Namen nach markierten Bildern gesucht wird. Den Namen einer Person gegen ein peinliches, diffamierendes oder manipuliertes Bild zu markieren - vor allem ohne ihre Erlaubnis - ist eine Form von Internetmissbrauch, insbesondere wenn es darum geht, diese Person in Bedrängnis oder Spott zu bringen.
Tipp: Begrenzen und zensieren Sie Bilder, die Sie von sich selbst und anderen veröffentlichen. Passen Sie die Datenschutzeinstellungen von Facebook oder der von Ihnen verwendeten Website an, so dass markierte Bilder von Ihnen nicht von anderen gesehen werden können. Blockieren Sie Personen vom Zugriff auf Informationen über Sie. Wenn Ihr Bild auf einer Website veröffentlicht wurde, wenden Sie sich an den Website-Administrator und fordern Sie die Entfernung des Bildes an. Wenn das Bild pornografisch ist, können Sie den Missbrauch möglicherweise der Polizei melden, obwohl einige Teenager Probleme haben, wenn andere ihnen sext Bilder von ihnen online veröffentlichen.
3 - Flammen
Flammen ist die Praxis, abfällige Kommentare über eine andere Person zu veröffentlichen. Es kann beinhalten, dass man eine andere Person ausliest, indem man enthüllt, dass er schwul ist, wenn er nicht selbst herausgekommen ist; Ermordung von Charakteren, indem der Charakter von jemandem beschimpft wird, indem seine wahrgenommenen Fehler auf eine unausgewogene Weise übertrieben werden; oder unwahre Informationen über jemanden zu posten, um sein Image oder seinen Ruf zu beschädigen.
Tipp: Obwohl Missbrauch niemals die Schuld des Opfers ist, können Sie die Wahrscheinlichkeit, dass es Ihnen passieren wird, reduzieren, indem Sie sich angemessen online verhalten, negative Reaktionen in anderen durch Ihre Kommentare vermeiden und sich selbst und andere mit Respekt behandeln. Zumindest wird jede Flamme, die passiert, unbegründet und nicht überzeugend sein. Und wenn es passiert, melden Sie Missbrauch dem Besitzer der Website; Webmaster sind sich zunehmend des Internetmissbrauchs bewusst und haben Moderatoren, die beleidigendes Material entfernen können.
4 - Sext Re-Posting
Sexting ist eine riskante Aktivität, aber wenn du in einer Beziehung bist, kannst du dazu gebracht werden, ein Bild von dir selbst zu deinem Liebsten zu machen, ohne über das mögliche zukünftige Risiko zu denken, dass es gegen dich benutzt wird.
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Jüngere Internetnutzer, vor allem Teenager, können auch geschmeichelt werden, wenn sie Bilder von sich selbst oder von einer Webcam blinken lassen, von Raubtieren, Pädophilen und Pornografen, die diese Bilder für Cybersex verwenden können . Dies ist bekannt als Zwang und ist eine Form von Internet-Missbrauch. Während Sie sich vielleicht darüber beschämt fühlen, dass solche Bilder von Ihnen öffentlich gemacht werden, ist es nicht Ihre Schuld. Bitten Sie sie, das Bild zu entfernen, und wenn nicht, melden Sie es ohne Ihre Zustimmung auf der Website als veröffentlicht. Wenn sie es weiterhin online verlassen und vor allem, wenn sie Sie auf andere Weise belästigen, melden Sie dies der Polizei.
5 - Identitätsdiebstahl und Identitätsdiebstahl
Die Personifikation gibt vor, jemand anderes zu sein und kann von offensichtlicher Verhöhnung bis zur Ausleihe oder Diebstahl von jemandes Identität - wie Name, Bild oder identifizierende Informationen - reichen, um Handlungen auszuführen, die dem Opfer zugeschrieben werden.
Tipp: Für oberflächliche Identitätswechsel, z. B. wenn jemand online einen dummen Kommentar mit Ihrem Namen veröffentlicht, fügen Sie einen Kommentar hinzu, der besagt, dass er nicht von Ihnen gemacht wurde. Für ernstere Identitätswechsel, wie Kommentare, in denen kontroverse Ansichten geäußert werden, mit denen Sie nicht einverstanden sind, wenden Sie sich an den Webmaster und bitten Sie ihn, ihn zu entfernen. Wenn Ihre persönlichen Informationen verwendet werden, um einen Diebstahl oder ein anderes Verbrechen zu begehen, werden Sie entweder mit dem Täter konfrontiert, um die Angelegenheit zu berichtigen oder sie der Polizei zu melden.