Was ist eine repräsentative Stichprobe?

Dies ist ein Schlüsselfaktor in der wissenschaftlichen Forschung

Eine repräsentative Stichprobe ist eine Gruppe, die den Merkmalen ihrer Gesamtbevölkerung sehr nahe kommt. Mit anderen Worten, die Stichprobe ist eine ziemlich genaue Widerspiegelung der Population, aus der die Stichprobe gezogen wird.

Warum ist das wichtig? Welchen Einfluss hat eine repräsentative Stichprobe auf die Forschung? Werfen wir einen Blick auf einige der Hauptgründe, warum Wissenschaftler diese wichtige Technik in ihrer Forschung verwenden.

Warum ein repräsentatives Beispiel verwenden?

Wenn Daten für psychologische Studien gesammelt werden, sammeln Forscher selten Informationen von jedem einzelnen Mitglied einer bestimmten Bevölkerung. Es gibt einige Fälle, in denen es wichtig ist, Daten von jedem Mitglied einer Population zu sammeln (die US-Volkszählung ist ein Beispiel).

Es mag zwar ziemlich einfach klingen, aber eine wirklich repräsentative Stichprobe zu erhalten, kann eine große Herausforderung darstellen und erfordert viel Zeit und Mühe. Eines der ersten Probleme, mit denen Forscher konfrontiert sind, ist der Versuch, eine kleinere Anzahl von Teilnehmern zu gewinnen, die wirklich widerspiegeln, was in der größeren Bevölkerung vor sich geht.

Je größer die Stichprobe ist, desto wahrscheinlicher wird sie genau wiedergeben, was in der Bevölkerung existiert. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Sie hätten versucht, eine Stichprobe zu erstellen, die genau die gesamte Bevölkerung der Vereinigten Staaten repräsentiert. Wenn Ihre Stichprobe zu klein ist, können Sie die Anzahl der anwesenden Personen nicht darstellen.

Um eine wirklich repräsentative Stichprobe zu erhalten, müssen Sie möglicherweise Informationen aus einem ziemlich großen Pool von Einzelpersonen sammeln.

Wie werden repräsentative Proben erhalten?

In der Psychologie ist eine repräsentative Stichprobe ein ausgewähltes Segment einer Gruppe, das hinsichtlich der untersuchten Schlüsselvariablen der Gesamtbevölkerung sehr ähnlich ist.

Ihre Stichprobe würde also variieren, je nachdem, welches Forschungsthema oder welche Bevölkerungsgruppe von Interesse ist.

Zum Beispiel, wenn ungefähr die Hälfte der gesamten Bevölkerung von Interesse weiblich ist, sollte eine Stichprobe von ungefähr 50 Prozent Frauen gebildet werden, um repräsentativ zu sein.

Stichproben werden häufig verwendet, um eine repräsentative Stichprobe aus einer größeren Gruppe zu erhalten. Dabei wird nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, wer in der Stichprobe sein wird. Jedes Volk hat die gleiche Chance, ausgewählt zu werden.

Beispiele für repräsentative Beispiele

Stellen Sie sich vor, dass Forscher die Unterschiede in der Augenfarbe in den Vereinigten Staaten untersuchen wollen. Um eine repräsentative Stichprobe zu erhalten, müssen sie prüfen, welcher Anteil der US-Bürger bestimmte Eigenschaften wie ethnische Herkunft und Geschlecht teilt, und sicherstellen, dass ihre Stichprobe diese Zahlen genau widerspiegelt.

Warum sind repräsentative Proben in der Gesundheitsforschung so wichtig?

Stellen Sie sich vor, wenn Wissenschaftler die Prävalenz einer bestimmten Krankheit in der Bevölkerung untersuchen wollten. Wenn sie sich auf eine nicht repräsentative Stichprobe stützen würden, könnten sie zu Schlussfolgerungen kommen, die nicht genau widerspiegeln, was wirklich in der Welt vor sich geht. Dies könnte sich letztendlich darauf auswirken, wie viel weitere Forschung der Erforschung dieser Krankheit gewidmet ist und wie viel Mittel für zusätzliche Forschung zu Prävention und Behandlung zur Verfügung stehen könnten.

> Quellen:

Coon, D. & Mitterer, JO (2010). Einführung in die Psychologie: Gateways zum Denken und Verhalten mit Konzeptkarten. Belmont, Kalifornien: Wadsworth; 2010.

US-Volkszählungsamt. Kurzinfo: Vereinigte Staaten; 2015.